Eine Erpressermail im Postfach? Betrug auf einer Secondhand-Plattform? Plötzlich vom eigenen Account ausgesperrt? Cybercrime kann jeden treffen! Damit Betroffene möglichst schnell wieder die Kontrolle zurückerhalten, bieten die Verbraucherzentralen jetzt einen digitalen Notfall-Check an. Verbraucherinnen und Verbraucher können dort eingeben, was passiert ist und erhalten eine Liste mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Zum Tag des Energiesparens zeigt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) große Energiefresser und gibt Tipps, wie Verbraucherinnen und Verbraucher schon mit kleinen Anpassungen Energie und Geld sparen können.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) rät Betroffenen, sich nicht einschüchtern zu lassen. Sofern keine Leistungen beansprucht wurden, sollte nicht gezahlt werden.
Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren auf www.verbraucherzentrale.sh/abzockmaschen, woran sich die Abzockma-schen im Bereich Finanzierung und Geldanlage erkennen lassen und was im Zweifelsfall zu tun ist.
Viele ältere Kamine und Feuerstätten dürfen seit dem 01. Januar 2025 nicht mehr in Betrieb genommen werden. Die Fristen zur Nachrüstung sind ebenfalls abgelaufen. Carina Vogel, Expertin von der Energieberatung der Verbraucherzentrale, gibt einen Überblick über geltende Vorschriften und Ausnahmen.
Zukunftsfähig aufgestellt und mit frischen Ideen geht die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) ins neue Jahr. Ab dem 01. Januar 2025 leiten Vitalij Baisel und Michael Herte als führende Verbraucherschützer im Land die Organisation. Sie bringen einen neuen Blick auf die VZSH und bestehende Erfahrung aus dem Hause in ihre Positionen ein.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) erklärt, was es mit den Gesundheitskampagnen auf sich hat und beleuchtet unterschiedliche Möglichkeiten des Fastens.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) erklärt, was der „Trick“ hinter dem System ist, ob es wirklich unbedenklich ist und welche anderen Alternativen es gibt, um „langweiliges Wasser“ aufzupeppen.
Im kommenden Jahr 2025 kommen einige Veränderungen auf die Verbraucherinnen und Verbraucher zu. Etwa steigt zum Jahresbeginn der Preis im nationalen Emissionshandel. Eine Tonne CO2 kostet dann 55 Euro statt bisher 45 Euro. Damit erhöhen sich voraussichtlich die Preise für Heizöl, Erdgas und Kraftstoffe, und das Heizen mit fossilen Brennstoffen wird erneut teurer.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und in vielen Haushalten läuft bereits die Urlaubsplanung für das nächste Jahr auf Hochtouren. Denn viele Verbraucherinnen und Verbraucher buchen lange im Voraus, um günstigere Preise auszunutzen. Pauschalreisen haben bei späteren Problemen einige rechtliche Vorteile gegenüber Einzelbuchungen, doch auch hier treten manchmal Schwierigkeiten auf. Dabei hilft ein neues Online-Tool der Verbraucherzentralen, der Pauschalreise-Check.
Ein Marktcheck der Verbraucherzentralen zeigt: Einige Produkte dürften gar nicht im Handel sein, während bei anderen wichtige Informationen für eine sichere Verwendung fehlten.