Kostenfreier Energieberatungstag in Scharbeutz
Energieberatung der Verbraucherzentrale klärt die wichtigsten Fragen
Steigende Energiekosten, komplexe gesetzliche Vorgaben und widersprüchliche Informationen verunsichern viele Menschen. Um dem entgegenzuwirken, bietet die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) am Dienstag, den 22. September, einen weiteren Sonderberatungstag in Scharbeutz an.

Im Einzelgespräch mit Ingo Sell, Energieberater im Auftrag der Verbraucherzentrale, können konkrete Maßnahmen und deren Umsetzung besprochen werden. Für die Beratung empfiehlt die VZSH, alle relevanten Unterlagen (Energiekostenabrechnungen, Schornsteinfegerprotokoll, aussagekräftige Fotos von Bauteilen, der Heizungsanlage etc.) mitzubringen. Die Beratung findet am Dienstag, den 22. September, von 09:00 bis 16:00 Uhr im Bürgerhaus A (Sitzungsraum 207), Am Bürgerhaus 2, 23683 Scharbeutz statt.
Wichtig: Eine Beratung ist nur nach einer erfolgreichen Terminbuchung unter der 0451 – 722 48 möglich.
Beratungsthemen im Überblick:
- Maßnahmen zur energetischen Sanierung
- Heizungsmodernisierung und -austausch
- Nutzung von Solaranlagen
- Fördermittel und Zuschüsse
- Energiesparen in Mietwohnungen (Strom und Heizung)
- Prüfung von Energie- und Heizkostenabrechnungen
Kostenfreie Beratung auch über die Sonderberatungstage hinaus
Bei Fragen rund um das Thema Energie hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale mit ihrem Angebot weiter. Unsere Fachleute informieren anbieterunabhängig und individuell. Die kostenfreie Beratung findet online, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch an über 20 Standorten in ganz Schleswig-Holstein statt. Erforderliche Beratungen bei Verbrauchern zu Hause kosten maximal 40 Euro. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind alle Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale.sh/energieberatung oder 0800 – 809 802 400 (bundesweit kostenfrei) und 0431 – 590 99 40 sowie in unseren Vorträgen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
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