Interaktives Lernmodul Station Klimaheld
Der Ökologische Fußabdruck: Was hat die Ernährung mit unserem Klima zu tun?

Essen fürs Klima
Mit jedem Apfel, Steak oder Käsebrot werden Treibhausgase produziert. Diese Treibhausgase sind die Hauptverursacher für unseren Klimawandel. Unsere Ernährung hat einen Anteil von 15% an unserem gesamten CO²-Ausstoß. Wir können also mit unserer täglichen Entscheidung, was wir essen, viel für das Klima tun!
Werde Klimaheld:in!
Spiele die folgenden Wissensspiele und lerne…
- welche Treibhausgase bei der Tierhaltung entstehen,
- welche Auswirkungen unser Fleischkonsum für uns, die Umwelt und das Klima hat,
- was du tun kannst, um weniger Fleisch zu essen
- warum manche Lebensmittel viel mehr CO2 verursachen als andere,
- warum bei pflanzlichen Lebensmitteln die Jahreszeit, die Art und der Ort des Anbaus sowie der Transport ausschlaggebend sind und
- wie groß dein persönlicher CO²-Fußabdruck durch deine Ernährung ist.
Bearbeite die Einheiten am besten am Computer oder Tablet und gehe der Reihenfolge nach vor. Viel Spaß!
Aufgabe 1:
Warum entstehen bei der Erzeugung tierischer Produkte so viele klimaschädliche Treibhausgase?
Klicke auf die Pluszeichen und erfahre am Beispiel der Rinderhaltung, woran das liegt:
Aufgabe 2:
Welche weiteren Auswirkungen hat unser Fleischkonsum auf unsere Gesundheit, das Wohl der Tiere und unsere Umwelt?
Das erfährst du im folgenden Quiz:
Tipp: Ob du mit deinen Antworten richtig liegst, kannst du direkt über den Button "Überprüfen" checken.
Aufgabe 3:
Was kann jede:r von uns tun, um den eigenen Fleischkonsum klimafreundlicher werden zu lassen?
Hier ein paar Vorschläge:
Tipp: Wenn du Inspiration für die Umsetzung brauchst, findest du hier klimafreundliche Rezeptideen!
Aufgabe 4:
Warum sind manche Lebensmittel klimafreundlicher als andere?
Schaue dir die ausgewählten Lebensmittel an und ordne ihnen die rechts davon stehenden Eigenschaften zu. Die grünen Eigenschaften sind klimafreundlich und die orangenen eher klimaschädlich. So bekommst du einen Eindruck, wodurch unterschiedlich hohe CO2-Bilanzen zu Stande kommen.
Tipp: Die Kärtchen können mehreren Lebensmitteln zugeordnet werden. Insgesamt müssen 33 Kärtchen verteilt werden. Achtung: Für falsche Zuordnungen gibt es Minuspunkte!
Aufgabe 5:
Heimisch oder nicht heimisch?
Ein richtiger Klimaheld kennt sich auch mit der Regionalität aus.
Bei dieser Aufgabe sollst du einschätzen, ob das Gemüse bzw. Obst heimisch ist und in Deutschland angebaut wurde oder ob es nicht heimisch ist und in einem anderen Land angebaut wird. Entscheide dich für eine Antwort und schreibe entweder „heimisch“ oder „nicht heimisch“ in die dafür vorgesehene Spalte.
Aufgabe 6:
Jetzt kennst du schon ein paar wichtige Eigenschaften, die dazu beitragen, dass manche Lebensmittel klimafreundlicher sind als andere.
Hier kannst du nun dein Wissen testen und schauen, was die CO2-Bilanz von Lebensmitteln noch beeinflusst:
Aufgabe 7:
Jetzt wo du schon viel über die Eigenschaften klimafreundlicher und umweltschädlicher Lebensmittel weißt, wird es dich bestimmt interessieren, wie groß dein persönlicher CO2-Fußabdruck durch dein Ernährungsverhalten ist.
Klicke dafür auf den untenstehenden Test und beantworte die Fragen.
Super! Danke, dass du mitgemacht hast!
Hat dir die Station gefallen oder gab es etwas, das du verbesserungsfähig findest?
Über IN FORM: IN FORM ist Deutschlands Inititaive für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Sie wurde 2008 vom Bundesministerium für Ernährung (BML) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) initiiert und ist seitdem bundesweit mit Projektpartnern in allen Lebenslagen aktiv. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Menschen dauerhaft zu verbessern. |
| Sozialer Zusammenhalt: Das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ verfolgt die Ziele, die Wohn- und Lebensqualität sowie die Nutzungsvielfalt in den Quartieren zu erhöhen, die Integration aller Bevölkerungsgruppen zu unterstützen und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken. Weitere Informationen unter www.staedtebaufoerderung.info |