Ihr gemeinnütziger Verein für Information, Beratung, Bildung und Interessenvertretung.

 

KonsumChecker - Das Brettspiel

Stand:
Bewussten und nachhaltigen Konsum spielerisch lernen
Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu dem Brettspiel „KonsumChecker – Tauschen. Handeln. Welt verändern.“
Brettspiel KonsumChecker aufgebaut mit Cover im Hintergrund

Das Lernspiel „KonsumChecker Tauschen. Handeln. Welt verändern.“ und die begleitenden Unterrichtmaterialien sind das Ergebnis eines Projektes der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Das Brettspiel kann in Grundschulen verwendet werden um spielerisch nachhaltigen und bewussten Konsum in den Unterricht zu bringen. Ziel ist es, Kindern auf altersgerechte und spielerische Weise zu zeigen, wie sie durch ihr Handeln die Welt positiv beeinflussen können und ihren ökologischen Handabdruck vergrößern können. Hier und auf folgenden Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen zum Spiel, eine begleitende Audioanleitung sowie vielfältige Materialien zum kostenlosen Download.

Off

Gefördert durch: Logo Deutsche Stiftung Verbraucherschutz

Ein Paar prüft die Rechung

Betrügerische Inkassoschreiben: Auf diese Konten sollten Sie nichts überweisen

Regelmäßig erhalten Verbraucher:innen betrügerische Inkassoschreiben. Die Verbraucherzentrale Brandenburg veröffentlicht Nummern von Konten, auf die Sie kein Geld überweisen sollten, die sogenannte Schwarzliste.
Kopf aus Glas mit Tabletten und Pillen

Endlich Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe?

Es ist eine langjährige Forderung der Verbraucherzentralen: Einheitliche europäische Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln.
Fernwärme

Verbraucherzentrale Bundesverband prüft Sammelklage gegen die Avacon Natur GmbH: Betroffene Fernwärmekund:innen gesucht

Fernwärmekund:innen des Unternehmens waren in den vergangenen Jahren teils mit sehr hohen Rechnungen konfrontiert. Die Verbraucherzentrale hält die erfolgten Preiserhöhungen für unzulässig. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) geht daher gerichtlich gegen das Unternehmen vor. Wenn sich genügend Betroffene melden, soll eine Sammelklage erhoben werden.