Ihr gemeinnütziger Verein für Information, Beratung, Bildung und Interessenvertretung.

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Unsere Solidarität gilt den Geflüchteten aus der Ukraine und anderen Ländern dieser Welt. Betroffene und Helfer finden hier Informationen.

Veranstaltungen rund um Pflege und Gesundheit

Gute Pflege zu organisieren ist eine Herausforderung. Das wichtigste Grundwissen rund um das Pflege- und Gesundheitsrecht vermitteln unsere Fachleute in Workshops und Vorträgen.
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Teilweise werden die Vorträge vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert und deshalb können wir eine begrenzte Anzahl kostenfrei vergeben. Alle weiteren Veranstaltungen kosten 260 €. Weitere Informationen auf Anfrage.

Pflege organisieren

Wenn ein Angehöriger Pflege braucht, stellt sich die Frage, wie die Pflege organisiert werden soll. Wir erläutern die Möglichkeiten der Pflegeorganisation in Deutschland und erklären die aktuelle Rechtslage zum Thema, vor allem vor dem Hintergrund des Pflegestärkungsgesetzes II. Dieser Vortrag wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)  gefördert.

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Ambulante Pflegedienstleistungen

Wenn Menschen in alltäglichen Dingen nicht mehr allein zurecht kommen, möchten viele trotzdem in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Ein ambulanter Pflegedienst kann eine wichtige Unterstützung von Pflegebedürftigen und deren Familien bei der Bewältigung des Pflegealltags sein. Um diese Hilfe zu erhalten, braucht man einen ambulanten Pflegedienst und einen Pflegevertrag. In diesem Vortrag geben unsere Experten Antworten auf wichtige Fragen: Nach welchen Kriterien suche ich einen Pflegedienst aus? Was ist beim Vertragsabschluss zu beachten? Was muss ein Pflegevertrag enthalten? Wie rechnet ein Pflegedienst ab und was bezahlt die Pflegeversicherung? Wie kann ich den Vertrag beenden?

Ihre Rechte nach dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz

Viele ältere, pflegebedürftige oder behinderte Erwachsene leben in Alten- und Pflegeheimen oder Pflegewohngemeinschaften. Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) stärkt ihre Rechte. Es regelt die Anforderungen an Verträge, in denen es um Wohnraum verbunden mit Pflege- oder Betreuungsleistungen geht. Unser Vortrag beantwortet Fragen zu diesen Regelungen und hilft Betroffenen, ihre Rechte zu verstehen und durchzusetzen. Beispiele: Kann ich bis zum Lebensende an einem bestimmten Platz wohnen? Unter welchen Bedingungen darf eine Einrichtung mehr Geld verlangen? Was kann ein Kunde oder sein Betreuer tun, wenn Leistungen nicht oder schlecht erfüllt werden? Dieser Vortrag wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.

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Wohnen im Alter

Die Deutschen leben länger – der Anteil an Senioren über 65 Jahre an der Gesamtbevölkerung steigt. Prognosen zufolge wird dieser Anteil von gegenwärtig 21 Prozent bis zum Jahr 2030 auf rund 30 Prozent zunehmen. Ende 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig, im Jahr 2030 könnten es bereits 3,6 Millionen Menschen sein. Wohnen verbunden mit guter Pflege gewinnt an immer größerer Bedeutung. Ob Servicewohnen oder betreutes Wohnen, ob Pflegeheim oder Pflege-WG, ob Wohnen und Pflege zu Hause mit vorübergehender Pflege außer Haus: die Verbraucherzentrale klärt über die einzelnen Wohnarten auf und beantwortet die wichtigsten Fragen. Dieser Vortrag wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.

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Vorsorgevollmacht: Wer entscheidet, bestimmen Sie

Schnell kann es im Leben passieren, dass man sich in einer Situation befindet, in der eine rechtliche Vertretung notwendig wird. Können einen dann die nahen Angehörigen automatisch vertreten? Welche Dinge sollte man unbedingt regeln?
Wir zeigen, was im Einzelnen zu beachten ist und wo die Stolpersteine liegen.
Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.

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Patientenverfügung: Über Ihre Behandlung bestimmen Sie

Ein plötzlicher Unfall oder eine schwer verlaufende Erkrankung – jeden kann es treffen. Wer älter als 18 Jahre und einwilligungsfähig ist, kann mit einer Patientenverfügung für solche Fälle vorsorgen. In einer Patientenverfügung lässt sich festlegen, welche Untersuchungen und Behandlungen in bestimmten medizinischen Situationen oder für den Fall der Pflegebedürftigkeit erwünscht oder nicht erwünscht sind. Die Patientenverfügung richtet sich sowohl an zukünftige behandelnde Ärzte, als auch an Bevollmächtigte und Betreuer. Sie wird nur herangezogen, wenn eine Person nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen zu äußern. 
Der Vortrag richtet sich an Menschen jeglichen Alters, die über ihre medizinische Behandlung selbst bestimmen wollen. 

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Digitale Vorsorge- und Nachlassregelung: Was mit Ihren Daten geschieht, bestimmen Sie

Immer mehr Menschen wickeln ihre Bankgeschäfte und andere Verträge online ab. Viele wichtige Vertragsdaten oder Informationen sind deshalb nur noch virtuell vorhanden. Bevollmächtigte und Erben haben oft keine Kenntnis von den Online-Accounts und den dazu gehörigen Passwörtern. Zusätzliche Vorsorge- und Nachlassreglungen werden daher immer wichtiger, damit Bevollmächtigte und Erben bei Bedarf schnell handeln können.
Der Vortrag richtet sich an Menschen jeglichen Alters, die über Online-Accounts verfügen und dafür eine Regelung treffen wollen.

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Betreuungsverfügung

Im Zusammenhang mit der Vorsorge fallen oft Begriffe wie gesetzliche Betreuung, Betreuungsverfügung oder gesetzlicher Betreuer. Was sich genau dahinter verbirgt, und wer Betreuer werden kann oder wie das Betreuungsverfahren abläuft, erläutern wir in unserem Seminar.
Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert.
 

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