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Gut versichert?

Stand:

Wenn das Leben Fahrt aufnimmt, gibt es spannendere Dinge als Versicherungen. Aber wenn es dich aus der Kurve trägt, gibt es kaum Wichtigeres. Wenn du etwas Zeit opferst und zumindest die größten Risiken absicherst, kannst du unbeschwert in die Zukunft starten.

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Das Wichtigste in Kürze
Absolut jeder braucht eine Privathaftpflicht-Versicherung und eine Krankenversicherung.
Wenn du viel im Ausland bist, solltest du eine private Auslandreise-Krankenversicherung haben.
Unterschreibe nie einen Vertrag, ohne ihn genau zu prüfen und zu vergleichen. Sonst kann es teuer für dich werden.


Wozu sind Versicherungen da?

Versicherungen sind eine vertrackte Sache. Wer sie veranschaulichen und begreifbar machen will, wählt oft ein Bild von einem Schirm.


Soll heißen: Versicherungen bieten den nötigen Schutz, wenn einmal Unheil hereinbricht. Das Problem: Der direkte Anreiz, eine Versicherung abzuschließen, ist erst einmal ziemlich gering. Du kannst sie nicht anziehen, nicht essen, nicht trinken, nicht damit daddeln oder fahren. Genau genommen bezahlst du nicht dafür, etwas zu bekommen, sondern dafür, etwas nicht zu bekommen: nämlich keinen oder einen geringeren finanziellen Nachteil durch Krankheit, Unfall, Unwetter oder sonstige Launen des Schicksals.

Natürlich ist es viel schöner, 2400 Euro für einen Gebrauchtwagen, eine Reise oder ein Smartphone auszugeben als für Versicherungen. Und trotzdem gibt jeder Bundesbürger pro Jahr in etwa diesen Betrag durchschnittlich für seine Absicherung aus. Manche der abgeschlossenen Verträge sind unnötig teuer oder sogar überflüssig. Klar ist jedoch: wichtige Versicherungen braucht jeder. Auf das richtige Maß kommt es an.


Grundidee der Solidarität

Es gibt viele Möglichkeiten, wie dein Leben aus der Bahn geraten kann: Du wirst krank und verlierst deine Arbeit. Dein gerade erst gekauftes Haus wird bei einem Hochwasser zerstört. Oder ein Skiunfall macht eine teure Behandlung im Ausland nötig. Versicherungen sind dazu da, dir in solchen und anderen schwierigen Situationen finanziell zu helfen.

Im Grunde genommen bauen Versicherungen auf das alte Prinzip der Solidarität. Viele Menschen zahlen in einen Topf, aus dem Einzelne Geld bekommen, wenn sie in Notsituationen geraten sind.

Tatsächlich ist unser heutiges Versicherungssystem viel komplexer. Und Versicherungen sind keine wohltätigen Organisationen, sondern Wirtschaftsunternehmen.

Das bedeutet nicht, dass sie nichts taugen. Es bedeutet aber schon, dass du sehr genau hinsehen solltest, welche Versicherungen du zu welchen Bedingungen abschließt.

Das Wichtigste dabei ist, zu wissen, was sinnvoll ist. Gute Verträge schließt du nur dann ab, wenn du weißt, welchen Schutz du als Student, Berufsanfänger oder Auszubildender unbedingt brauchst und auf was du verzichten kannst.


SCHUTZ IM ÜBERBLICK
Unbedingt notwendig oder sehr zu empfehlen sind:
• Privathaftpflicht
• Kranken- und Pflegeversicherung
• Berufsunfähigkeitsversicherung
• Auslandsreise-Krankenversicherung
• Kfz-Haftpflicht für Autofahrer
Andere Versicherungen brauchst du nur in bestimmten Lebenssituationen, z.B. eine Tierhalterhaftpflichtversicherung als Hundehalter, eine Hausratversicherung bei Hausrat mit hohem Wert oder eine Risikolebensversicherung, wenn du für andere sorgst.

Haftpflicht: Schäden bei anderen

Es kann immer und überall passieren: Das fremde Handy, das dir aus der Hand rutscht oder die angebohrte Leitung, die deine halbe Mietwohnung unter Wasser setzt. Wenn du deine erste Ausbildung noch nicht abgeschlossen hast und jünger als 25 bist, solltest du dir die Haftpflichtversicherung deiner Eltern genau durchlesen. Meistens sind Kinder in diesem Fall durch die Eltern mitversichert. Alle anderen sollten unbedingt selbst einen höheren zweistelligen Jahresbetrag für die Haftpflichtversicherung einplanen. Denn im Zweifel geht es um die nackte Existenz. Wenn du etwa mit dem Fahrrad einen schweren Unfall verursachst, musst du mit horrenden Schadensersatzforderungen rechnen. Ohne Versicherung wird dann möglicherweise dein Besitz sowie dein Einkommen bis zu einer bestimmten Grenze gepfändet.

VersicherungFür wen?
PrivathaftpflichtFür jeden! Deckungssumme mindestens 5 Millionen, am besten unbegrenzt. Schäden durch Computerviren, häusliche Abwässer, sowie Schäden an Mietsachen und im Ausland müssen inbegriffen sein.
TierhalterhaftpflichtUnbedingt empfehlenswert für Hunde- und Pferdebesitzer, Schäden, die diese und andere große Tiere verursachen, sind durch eine private Haftpflichtversicherung nicht abgedeckt.
Kfz-HaftpflichtFür jeden Autobesitzer gesetzlich vorgeschrieben. Junge Fahranfänger zahlen meist hohe Beiträge. Eventuell lohnt es sich, das Auto über die Eltern zu versichern und sich selbst als Fahrer eintragen zu lassen.

Krankheit

Wahrscheinlich bist du wie die meisten Jugendlichen noch über deine Eltern krankenversichert. Aber wenn du dein erstes Geld, etwa in der Berufsausbildung, verdienst oder schon deinen 25. Geburtstag gefeiert hast, musst du dich selbst um eine Krankenversicherung kümmern. In vielen Fällen ist die gesetzliche Krankenversicherung dabei die beste Wahl.

Der Beitragssatz beträgt 14,6 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen (meist Bruttogehalt). Davon zahlt der Arbeitgeber die eine Hälfte und du die andere. Durch Zusatzbeiträge,die die Krankenkassen erheben können, gibt es kleinere Unterschiede bei den verschiedenen Kassen. Dein Beitrag liegt deshalb zwischen 7,3 und 9 Prozent deines Bruttolohnes. Bei einem Azubi-Gehalt von 800 Euro wären das 58 bis 72 Euro im Monat. Für Studierende gibt es einen speziellen Studententarif.

Weitere Infos zur Krankenversicherung für Studenten findest du hier.

Die Leistungen der Kassen sind fast gleich. Allerdings lohnt sich ein Blick auf die besonderen Angebote: Wenn du etwa Fernreisen planst, kannst du lieber eine Krankenkasse wählen, die Reiseimpfungen erstattet.

Wer sich in jungen Jahren für eine günstige private Krankenversicherung entscheidet, sollte berücksichtigen, dass die Beiträge im Alter ungefähr auf das Dreifache ansteigen können. Das können sich viele Rentner nicht leisten. Ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ist dann aber nicht mehr möglich.


Auf Reisen


Ein Schüleraustausch mit Frankreich, die Abschlussreise nach Spanien, das Auslandsjahr in Australien oder gar ein Freiwilligendienst in Afrika? Alles schöne Erfahrungen – aber nur, wenn auch ein richtiger Schutz für Krankheitsfälle mit im Gepäck ist. Für Reisen in EU-Länder und Länder, mit denen ein sogenanntes Sozialversicherungsabkommen besteht, bezahlt die gesetzliche Krankenversicherung Kosten, die entstehen, wenn du zum Arzt oder ins Krankenhaus musst

Allerdings nur mit Einschränkungen. Denn die Kassen zahlen nicht dafür, dass du zurück nach Hause gebracht wirst. Sie zahlen Rücktransport selbst dann nicht, wenn er aus ärztlicher Sicht sinnvoll wäre. Die medizinische Leistung entspricht oft nicht dem deutschen Standard und es kann sein, dass du auf Kosten, die der Arzt privat abrechnet, sitzen bleibst.

Eine private Auslandsreise-Krankenversicherung ist deshalb Pflicht. Das gilt erst Recht, wenn du in Länder außerhalb der EU reist.

Gute Verträge gibt es schon für etwa 15 Euro im Jahr. Solange eine Reise nicht mehr als 6 bis 8 Wochen (je nach Vertrag) dauert, darfst du damit so oft verreisen, wie du möchtest. Ein gründlicher Vergleich lohnt sich immer. Wenn der Aufenthalt im Ausland länger dauern soll, ist in jedem Fall ein spezieller Versicherungsschutz nötig. Die Kosten dafür hängen von deinem Alter, der Aufenthaltsdauer und dem Reiseziel ab.

Wenn du dir nach dem bestandenen Schulabschluss oder der Meisterprüfung einen teureren Urlaub leistest, solltest du überlegen, ob du eine Reiserücktrittsversicherung abschließen möchtest. Falls du dann so krank wirst, dass du nicht reisen kannst, werden die oft hohen Stornokosten der Reise erstattet.

Zu Hause

Ich! Allein! Zu Hause! Wenn du endlich in die eigenen vier Wände ziehst, brauchst du in den ersten Jahren wenig Versicherungsschutz.

Eine Hausratversicherung wird umso wichtiger, je höher der Wert deines Hausrats ist. Bei Studierenden greift teilweise die Hausratversicherung der Eltern.

Eine Hausratversicherung zahlt bei Schäden an Haushaltsgegenständen, die durch Feuer, Blitzschlag, Explosion, bestimmungswidrig austretendem Leitungswasser (also bei Rohrbruch, nicht, wenn der Wasserschlauch der Waschmaschine platzt), Sturm, Einbruchdiebstahl, Raub oder Vandalismus entstehen.

Zu den Haushaltsgegenständen gehören zum Beispiel Möbel, Gardinen, Bücher, CDs und technische Geräte. Auch Bargeld, Urkunden und Schmuck sind versichert. Hier begrenzen die Versicherer aber in der Regel die Entschädigungssummen. Für Fahrräder gelten besondere Regeln.

Eine Wohngebäudeversicherung musst du nur abschließen, wenn du dir bereits ein Haus oder eine Eigentumswohnung leistest. In dem Fall solltest du dich noch einmal genau informieren, welche Absicherung notwendig ist.


Die eigene Arbeitskraft absichern


Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer neu in das Berufsleben startet, denkt oft nicht daran, dass es früher als geplant schon wieder vorbei sein könnte. Und doch gibt es gute Gründe dafür, sich schon in sehr jungen Jahren mit dem Thema "Berufsunfähigkeit" zu beschäftigen.

Denn wer wegen einer schweren Krankheit nicht mehr arbeiten kann, sitzt plötzlich ohne Einkommen da. Die staatliche Erwerbsminderungsrente ist gering und an mehrere Voraussetzungen gebunden. Etwas zugespitzt lässt sich sagen: So lange der Chirurg noch als Pförtner arbeiten kann, bekommt er auch nichts vom Staat.

Wenn du in so einem Fall nicht von einer unsicheren Mini-Rente abhängig sein möchtest, solltest du eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Oder eine "BU" wie es in der Fachsprache oft heißt. Die ist zwar teuer. Aber wenn du sie früh abschließt, kannst du sparen: So zahlt ein 20-jähriger kaufmännischer Angestellter zum Beispiel gut 400 Euro im Jahr, um im Falle der Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente von 1.000 Euro zu erhalten. Mit 30 würde er bereits ungefähr 500 bis 600 Euro jährlich aufbringen müssen. Diese Beiträge sind die sogenannten Nettobeiträge. Sie können deutlich steigen, wenn die Versicherungen nicht die geplanten Überschüsse erwirtschaften. Der sogenannte Bruttobetrag gibt an, wie viel der Versicherte im ungünstigsten Fall bezahlen muss. In unserem Beispiel wären das für den 20-Jährigen bis zu 800 Euro im Jahr.

Wenn du die monatlichen Beiträge am Anfang klein halten möchtest, sicherst du dich zunächst nur über eine geringere Summe ab. Dann sind auch die Beiträge niedriger. Wichtig ist dann aber, dass du die Möglichkeit hast, diesen Beitrag später zu erhöhen, ohne dafür noch einmal die Gesundheitsfragen zu beantworten (Nachversicherungsgarantie heißt das in der Versicherungssprache). Fragen zur Gesundheit werden immer vor dem Abschluss einer BU gestellt. Je gesünder ein Versicherter ist, desto geringer sind die Beiträge. Damit die Versicherung bei Berufsunfähigkeit zahlt, ist es wichtig, dass du bei diesen Fragen nicht schummelst oder etwas verschweigst.



Einige Berufe sind besonders riskant. Für einen Dachdecker oder Möbelpacker ist das Risiko berufsunfähig zu werden viel größer als zum Beispiel für einen Apotheker oder einen Tierarzt. Leider sind Versicherungen für besonders riskante Berufe auch besonders teuer.

Günstigere Alternativen zur BU

Wenn du dir die hohen Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht leisten kannst oder willst, solltest du überlegen, eine der beiden günstigeren Möglichkeiten zu wählen. Der Schutz ist dann aber auch entsprechend kleiner.

Bei einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung wird im Gegensatz zur BU nur dann eine Rente ausgezahlt, wenn du nicht nur deinen eigenen, sondern gar keinen Beruf mehr ausüben kannst.

Eine weitere Möglichkeit ist die Dread-Disease-Versicherung. Diese zahlt, wenn du eine schwere, im Vertrag genau beschriebene Krankheit wie zum Beispiel Krebs oder Multiple Sklerose bekommst. Oft sind auch häufige Vorkommnisse wie Schlaganfall oder Herzinfarkt mitversichert.

Ganz gleich, welche Variante du wählst, solltest du dir viel Zeit nehmen. Im besten Fall kannst du so viel Geld sparen, im schlimmsten Fall hast du schwer verdientes Geld investiert und eine Versicherung, die im Schadensfall nichts zahlen will.

Unfälle absichern

Eine Unfallversicherung ist bereits ab gut 100 Euro pro Jahr zu haben. Wie so oft, ist aber auch hier die Höhe der Beiträge am Ende von der Höhe der vereinbarten Versicherungssumme abhängig.


Zweck der Versicherung ist es, den eigenen Körper gegen Unfallschäden abzusichern. Dabei kommt jedem Körperteil ein gewisser Wert zu. Abweichungen sind möglich, weil Versicherer die Körperteile unterschiedlich bewerten. Salopp formuliert: Wenn du eine Unfallversicherung über 100.000 Euro abgeschlossen hast, bekommst du 5000 Euro, wenn du den großen Zeh bei einem Unfall verlierst. Bei einer Hand würden sogar 55.000 Euro überwiesen. Voraussetzung ist, dass du durch einen Unfall, nicht durch Krankheit zu Schaden gekommen ist.

Weil die meisten Menschen wegen einer Krankheit berufsunfähig werden, ist die Unfallversicherung allerdings keine Alternative für eine BU.

Das eigene Leben versichern

Eine Risikolebensversicherung schließt man nicht für sich, sondern für andere ab. Sie wird nur im Todesfall ausgezahlt. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du schon eine eigene Familie gegründet hast. Diese kann mit der Versicherungssumme dann zumindest die finanziellen Lücken stopfen, die der Tod des Ehemanns, der Ehefrau, der Mutter oder des Vaters reißt. Da ein Tod in frühen Jahren glücklicherweise sehr unwahrscheinlich ist, sind die Versicherungsbeiträge relativ gering. Für knapp 200 Euro im Jahr etwa bekommst du in der Regel bereits eine Lebensversicherung über eine Viertelmillion Euro.

Ein bisschen Zeit investieren, viel Geld sparen

Es gibt wirklich spannendere Dinge, als sich um Versicherungen zu kümmern. Keine Frage. Deshalb ist es auch so schön, dass es viele Menschen gibt, die sich beruflich damit beschäftigen und in einem Beratungsgespräch die perfekten Lösungen präsentieren – von der Haftpflicht- über die Kfz- bis zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Oft gibt es auch gleich ganze Pakete, in denen alle oder viele Versicherungen gebündelt werden. Das ist bequem, aber oft auch teurer. In der Regel ist der mühsame Weg der günstigere: Jede Versicherung einzeln prüfen und abschließen. Das gilt besonders für vergleichsweise teure und wichtige Versicherungen wie die BU. Wenn du ein bisschen Zeit für Information und Beratung aufwendest, wirst du dadurch viel Geld sparen. Viel mehr vermutlich, als du in der gleichen Zeit mit einem Job verdienen könntest. Schließlich geht es oft um Beiträge, die du jahrelang zahlst.

Zudem solltest du immer bedenken, dass die Vertreter von den Versicherungen Geld bekommen, wenn sie einen neuen Versicherten gewinnen. Versicherungsmakler bekommen von unterschiedlichen Versicherungsunternehmen Geld, hingegen arbeiten Versicherungsvertreter im Auftrag nur eines Unternehmens. Daher solltest du Angebote auch nie sofort unterschreiben, sondern immer prüfen, und verschiedene Angebote vergleichen. Ein unabhängiges Beratungsgespräch gibt es nur von kostenpflichtigen Versicherungsberatern und von den Verbraucherzentralen. Gerade wenn es um wichtige Versicherungen und hohe Beträge geht, lohnt sich etwas mehr Aufwand und oft auch eine Beratungsgebühr.

Wenn du so vorgehst kann nichts mehr schiefgehen:

Bestandsaufnahme: Welche Versicherungen hast du schon und was kosten diese?

Sicher zuerst die Risiken ab, die deine finanzielle Existenz bedrohen können.

Vergleiche die Angebote gründlich. Dabei sind gute Vertragsbedingungen genauso wichtig wie der Preis.

Kündige überflüssige Versicherungen

Lass dir von unabhängigen Beratern helfen.






Autor: Tomma Schröder, freie Journalistin

Layout: Nikdin&Partner.Design, Kiel; Illustration: Christof Groner

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