Schnell und bequem von zu Hause aus eine auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Patientenverfügung erstellen – das geht ab sofort mit einem kostenfreien neuen Online-Service der Verbraucherzentrale. Damit das Dokument rechtsgültig ist, müssen Nutzer es ausdrucken und unterschreiben.
Das Teesortiment in Supermärkten wird von Jahr zu Jahr größer. Neben den Klassikern finden sich immer mehr ausgefallene Sorten im Verkauf – von Popcorn bis Kuchengeschmack. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) hat die Zutatenlisten von 76 aromatisierten, losen Früchtetees geprüft.
Für die Energieanbieter steigen die Einkaufspreise für Strom an der Leipziger Strombörse. Einige Energieversorger wollen dies offenbar durch bis zu 30 Prozent höhere Abschlagszahlungen von ihren Kundinnen und Kunden finanzieren lassen.
Alkoholfreies Bier wird als Erfrischungsgetränk immer beliebter: Die Produktion hat sich im letzten Jahrzehnt fast verdoppelt. Es kann eine gesündere Alternative zu alkoholhaltigem Bier bieten, da es weniger Alkohol und Kalorien enthält. Was häufig vergessen wird, ist der Zuckergehalt.
Am 29. Oktober ist Weltspartag. Kinder können dann ihr Sparschwein wieder zur Bank bringen. Hohe Zinsen auf ihr Erspartes sind jedoch Vergangenheit. Gerade mal 0,01 Prozent sind üblich. Wie kann man jetzt Geld für den Nachwuchs besser anlegen?
Moringa ist ein beliebtes Superfood, das unter anderem in Form von Kapseln für die tägliche Einnahme erhältlich ist. Der Blick auf wissenschaftliche Untersuchungen zeigt: Produkte aus der vermeintlichen Wunderpflanze sind oft alles andere als gesund.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein stellt auf der Landwirtschaftsmesse Norla in Rendsburg vom 2. bis 5. September ihr Angebot vor. Fachleute für Energie und Ernährung beantworten in Halle 2 Fragen rund um energetische Sanierung, Lebensmittelverschwendung und andere Themen des Alltags.
Banken und Sparkassen haben Gebühren ohne aktive Zustimmung ihrer Kundinnen und Kunden erhöht. Laut Urteil des Bundesgerichtshofs vom 27. April 2021 ist das nicht erlaubt. Trotz eindeutiger Rechtslage beschweren sich Verbraucher aus Schleswig-Holstein darüber, dass Gebühren nicht erstattet wurden.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein macht sich stark für Lebensmittelwertschätzung und gegen Nahrungsmittel im Müll. Das Ziel ist klar:
Lebensmittelverschwendung halbieren.
Briefe mit Werbung sind für die meisten Menschen ein Ärgernis. Die Werbepost verstopft den Briefkasten und verursacht unnötigen Müll. Oft beschweren sich Betroffene, weil Unternehmen ihre Bitten um Einstellung der Werbepost einfach ignorieren.
Persönlicher Kontakt ist in der Coronazeit zum Risiko geworden. Darauf reagieren Paketdienstleister mit der Aufforderung an ihre Kundinnen und Kunden, einen Ablageort auf ihrem Grundstück anzugeben. So können Paketboten die Sendung kontaktlos und ohne Klingeln abliefern.
In der Grill- und Picknicksaison sind Würstchen der Hit – unkompliziert, mehrheitsfähig und mit allen möglichen Beilagen kombinierbar. Dabei muss es kein Fleisch sein. Der Handel bietet eine beachtliche Auswahl an veganen und vegetarischen Produkten. Doch was taugen Veggie-Würstchen?
Die Flugärger-App der Verbraucherzentralen hat ein weiteres Update erhalten. Sie bietet jetzt die Möglichkeit, Entschädigung für verspätetes, beschädigtes oder verlorenes Gepäck direkt einzufordern.
Aktuell erhält die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein Beschwerden zu Internet- und Telefonverträgen, die in Shops von Telekommunikationsunternehmen unterschrieben wurden. Der Grund: Vertragspakete fielen im Nachhinein teurer aus als erwartet.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) hat ihre Social-Media-Kanäle neu aufgestellt. Nachrichten zu Verbraucherthemen für Journalisten und Multiplikatoren sowie Statements zu verbraucherpolitischen Fragen bietet die VZSH auf Twitter. Auf Facebook, Instagram und Mastodon gibt es Tipps.
Nach der Schließzeit während der Coronakrise haben viele Fitnessstudios die Verträge ihrer Kunden verlängert. Betroffene beschweren sich nun bei uns, weil ihre fristgerechte Kündigung vom Studio nicht akzeptiert wird.
Anlässlich des bundesweiten Digitaltages am 18. Juni 2021 bietet die Verbraucherzentrale neue Online-Vorträge zum Einkauf im Internet und ein Smartphone-Quiz speziell für ältere Menschen an.
Der Finanzausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags diskutiert über eine Deckelung der Dispozinsen für Kontoüberziehungen. Die Verbraucherzentrale unterstützt den im Landtag eingebrachten Antrag für eine Begrenzung auf sechs Prozentpunkte über dem Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank.
Regelmäßig beschweren sich Verbraucher:innen, weil bei manchen Lebensmitteln wie Quark, Butter oder Haferflocken das angegebene Gewicht nicht mit dem tatsächlichen Gewicht übereinstimmt. Was viele nicht wissen: Ein bestimmtes Maß an Abweichungen ist im gesetzlichen Rahmen erlaubt.
Das Land Schleswig-Holstein hat einen Gesetzentwurf für eine nachhaltige Finanzanlagenstrategie auf den Weg gebracht. Damit will sich das Land selbst verpflichten, Geldanlagen ab einer Million Euro entsprechend der Kriterien für nachhaltige Entwicklung (SGD) auszuwählen.
Die aktuelle Aktionswoche „der Mensch hinter den Schulden“ vom 7. bis 11. Juni 2021 macht bundesweit auf die Herausforderungen der Schuldnerberatung aufmerksam.
Von vielen Girokonten verschwindet unbemerkt Geld. Dahinter stecken oft Abbuchungen für vergessene Verträge. In manchen Fällen buchen Unternehmen auch unberechtigt Beträge ab – etwa für ein längst gekündigtes Abo oder einen untergeschobenen Vertrag.
Dunkle Schokolade genießt den Ruf, gesünder als andere Sorten zu sein. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hat die Zucker- und Fettgehalte verschiedener Produkte verglichen und festgestellt: Schokolade mit hohem Kakaoanteil enthält meist mehr Fett als Zucker.
Bei einem verbraucherpolitischen Online-Klönschnack mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hat die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein den Auftakt zu einem landesweiten Austausch für den gemeinsamen Kampf gegen Lebensmittelverschwendung gegeben.
Die Verbraucherzentrale setzt sich für ein nationales Lieferkettengesetz ein, um katastrophale Zustände im Umgang mit Menschenrechten und Umwelt künftig zu verhindern. Verbraucher wollen wissen, unter welchen Bedingungen Produkte und Dienstleistungen erzeugt werden.