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Verbraucherzentrale informiert auf der Grünen Woche zu regionalen Lebensmitteln

Pressemitteilung vom

Regionale Herkunft bei Lebensmitteln ist nicht transparent und nachprüfbar geregelt. Informationen zum Thema bietet die <br/>
Verbraucherzentrale auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20. bis 29. Januar.

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Viele Menschen bevorzugen beim Lebensmittel-Einkauf

Produkte aus der eigenen Region und sind bereit, dafür einen höheren Preis zu zahlen. Das bestätigen mehrere Studien, unter anderem eine aktuelle Untersuchung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. "Handel und Hersteller werben häufig mit regionaler Herkunft. Dabei schaffen unklare Aussagen und nicht überprüfbare Angaben Verwirrung bei den Käufern", sagt Gudrun Köster, Expertin für Ernährung und Lebensmittel bei der Verbraucherzentrale.

Infostand der Verbraucherzentrale mit Lebensmittel-Experten

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin können sich Besucher bei der Verbraucherzentrale über das Thema informieren. In Halle 23 a, der Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, stehen die Lebensmittel-Experten der Verbraucherzentrale für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein ist am 20. und 21. Januar vertreten.

Neuer Saisonkalender als Smartphone-App

"Wir freuen uns über die Nähe zur Schleswig-Holstein Halle und über die angekündigten Besuche von Landespolitikern und

Gästen", so Gudrun Köster. Die Referentin für Lebensmittel und Ernährung stellt zur Internationalen Grünen Woche die neue Smartphone-App GrünZeit vor. Damit können Nutzer auf einen Blick erkennen, welches Obst und Gemüse gerade im Freiland reift. Die App bietet damit Orientierung für den Einkauf frischer, regionaler Produkte der Saison.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.