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Haus gefunden? So wird es ein echtes Zuhause

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Kein Haus ist perfekt – aber mit ein paar gut geplanten Sanierungsmaßnahmen wird es zum echten Wohlfühlort. Ein gut gedämmtes Dach, neue Fenster und moderne Haustechnik schaffen Sicherheit, sorgen für ein angenehmes Raumklima und halten die Heizkosten niedrig. 

Grafik mit Häuserzeile, schwarzweiß, ein Haus mit roter Fassade
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Der beste Zeitpunkt zum Sanieren ist die Zeit direkt nach dem Hauskauf: Vor dem Einzug haben die Handwerker freie Bahn und eine Renovierung steht vor dem Neuanfang im eigenen Zuhause ohnehin an. Wer die Sanierung bei der Hausfinanzierung gleich einplant, kann die Darlehenssumme anpassen. Dazu profitieren Hauskäufer jetzt von günstigen Zinsen. Mit attraktiven Förderprogrammen belohnen Bund, Länder und Kommunen Investitionen in energetische Sanierung und Einbruchschutz. 

Moderne Heiztechnik zahlt sich aus

Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich bei den laufenden Kosten später einiges einsparen. Beispiel Heizung: Auf ihr Konto gehen bis zu drei Viertel des Energieverbrauchs zuhause. Da die Vorräte an fossilen Brennstoffen begrenzt sind, werden die Preise für Heizöl, Gas und Strom steigen. Die geplante CO2-Bepreisung kommt hinzu. Es lohnt sich also doppelt, rechtzeitig auf moderne Heiztechnik zu setzen. Mit einer effizienten, intelligent gesteuerten Heizung senken Sie nicht nur die laufenden Kosten, sondern gewinnen auch Komfort in Ihrem neuen Zuhause. 

Kostenfreie Energieberatung von Fachleuten

Bei der Planung geeigneter Sanierungsmaßnahmen hilft die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale. Dort können Sie sich kostenfrei und unabhängig von hoch qualifizierten Architekten und Ingenieuren an 20 Standorten in Schleswig-Holstein beraten lassen. Die Experten erläutern Ihnen das Für und Wider möglicher Sanierungsschritte und helfen beim Bewerten mitgebrachter Angebote und Kostenvoranschläge. Sie beantworten Fragen zu Heizungsmodernisierung, Dämmmaterialien, Lüftungskonzepten, Erneuerbaren Energien und Smarthome-Technik. Bringen Sie zur Beratung gern folgende Unterlagen mit:

  • Exposé des Hauses
  • gültigen geforderten Energieausweis
  • Angebote von Handwerksbetrieben, falls vorhanden
  • Heizkostenabrechnungen und Schornsteinfegerprotokoll
  • Fotos von Dach, Fenstern, Fassade, Heizungsanlage

Das schreibt der Gesetzgeber vor

  • Heizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen in der Regel ausgetauscht werden. 
  • Die oberste Geschossdecke muss gedämmt werden, wenn das Dach nicht gedämmt ist. 
  • Für andere Bauteile gilt: Wenn das Bauteil ausgetauscht oder saniert muss, müssen die energetischen Vorgaben laut Energieeinsparverordnung (EnEV) eingehalten werden.